24. Juni 2017

Freitagsblümchen


Meine Lieben,

eigentlich wollte ich Euch von meinen Kräutern und anderem berichten...
aber wenn ich auf die Uhr schaue, belasse ich es vorerst bei meinen 
Freitagsblümchen...

klein, bescheiden und ganz ohne Worte...













Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende - ohne Sturm oder sonstige Wetter-Unbilden!


Alles Liebe


Eure Heidi





Dieser Post wird jetzt noch schnell mit Holunderblütchen  verlinkt.








19. Juni 2017

"Für und nicht gegen die Natur" oder mehr Freude an gesunden Pflanzen


Meine Lieben,

hier, wie versprochen, einige Hinweise was wir tun können, damit sich unserer großartiger Gartenhelfer "der Regenwurm" und auch die ungezählten weiteren Helferleins richtig wohl fühlen und unsere Böden, frei von Chemie, wirklich gesunde Pflanzen hervorbringen können.

 Damit das Ganze nicht zu langweilig wird, unterbreche ich die einzelnen Textblöcke mit Bildern von Gemüse, Salat, Wild- und Kultur-Kräutern und Blumen aus meinem Garten...




Dies ist ein Plädoyer für natürliches Gärtnern!
Das heißt für mich - ich verzichte zur Gänze auf Kunstdünger (chemischen Dünger) und ebenso 
auf alle möglichen chemischen Keulen! Seien sie als sog. "Pflanzenschutzmittel", gegen Schädlinge, Krankheiten oder zur Stärkung angepriesen...
Letztere sind (richtiger definiert!) vielfach sogenannte Agrargifte! 
Und Gift wollen wir doch nicht! Oder?




Natürlich bietet der Fachhandel auch biologische Mittel an. Und viele davon sind richtig gut! 
Es kostet meist etwas mehr Mühe, da man sie in der Regel öfter anwenden muss, aber es lohnt! 
Denn sie schaden (bei richtiger Anwendung!) weder den Böden, noch dem Grundwasser, noch den Nützlingen, noch uns Menschen beim Verzehr unserer selbst erwirtschafteten Gartenprodukte. 
Das ist für mich persönlich Anreiz genug und macht "das Mehr" an Aufwand viele Male wett!




Viele Dünger stelle ich selbst her! Sie hier.....und hier
Ebenso mache ich es mit den Spritzmitteln.
Mehr davon in Bälde!





Zurück zu den Kunstdüngern. Sie enthalten in aller Regel zu viele Salze. Diese Salze bewirken, dass die Kleinstlebewesen in unseren Böden zerstört werden! Sie gehen kaputt!





Was glaubt Ihr, meine Lieben, wie viele dieser "Kleinst-Helferlein" sich 
in einem gesunden Boden pro m³ befinden?




Und kennt Ihr die Aufgaben dieser "Helferlein"?

Nun eine der Hauptaufgaben ist folgende: Sie machen die pflanzliche Nahrung, den Naturdünger und die Mineralien (sprich: die Nahrung für alle unsere Pflanzen) zuerst einmal pflanzenverfügbar! Das bedeutet: Diese biologische Pflanzennahrung wird von den Kleinstlebewesen regelrecht so aufbereitet, dass unsere Pflanzen dieselbe problemlos aufnehmen können.




Und jetzt zu den Zahlen - haltet Euch fest! Es ist unglaublich!

Pro m³ gesunder Gartenerde sind für uns mindestens tätig:

Viele Milliarden           Bakterien

500 Mill.                      Urtiere

                     1 Mill.                      Kleinstlebewesen

              500.000                      Rädertierchen

          200.000                      Urinsekten

           100.000                       Bärtierchen

              25.000                        Ringwürmer

       3.000                        Milben

     mehr als 200                         Regenwürmer

                                                              20                         Schnecken (auf diese würden wir ja oft 
                                                                                                  gerne verzichten...)






Für uns ist das Gärtnern ein schönes Hobby, dass wir auch mit dem Genuss von gesunden, selbst erzeugten Produkten verbinden.

Für die Landwirte ist es ihre Existenz, und viele von ihnen erleben im Moment schmerzhaft, dass nicht nur Ertragssteigerung, sondern auch Bodenpflege essenziell ungeheuer wichtig für die landwirtschaftliche Produktion ist. Aber nicht nur dort, auch in unseren Gärten ist es von herausragender Bedeutung, den Boden zu schützen!



 

Eines der größten ökologischen und sozio-ökonomischen Probleme, in diesem Zusammenhang, ist die Bodenerosion! Bedingt durch den Klimawandel und durch eine hoch intensive Landwirtschaft! 


 

Was wir leider allzuoft vergessen - Boden ist nicht vermehrbar!!!
Und genau wie Wasser ist Boden mittlerweile (weltweit gesehen) ein knappes Gut.



 
  
UND: Der Boden bildet die elementare Grundlage der Nahrungserzeugung für Mensch und Tier. 




Was kann jetzt jeder Einzelne (und natürlich auch die Landwirtschaft!!!) tun, um die Qualität des Bodens zu verbessern und die Fruchtbarkeit auf gesunde und natürliche Weise wieder herzustellen? 
Es ist ganz einfach!





Leider werden bis heute große Mengen an Biomasse wie z. B. Ernterückstände, Grünschnitt usw. immer noch als "MÜLL" entsorgt!!! Dabei wäre diese Biomasse geradezu prädestiniert in kompostierter Form jedweder Erosion entgegen zu wirken!!!




Was heißt das jetzt für uns im Einzelnen? Wie schon erwähnt - es ist ganz einfach!!!
Wir müssen unsere Biomasse einmal kompostieren und dem Boden wieder zuführen!!! 
...und dann die Kleinstlebewesen "ihre Arbeit" machen lassen!!!




Ein weiterer Schritt ist das Mulchen. Dazu eignet sich die erwähnte Biomasse in etwas zerkleinerter Form ganz wunderbar.  Dieses Mulchen hat den weiteren Vorteil, dass ungewollte Wildkräuter (vor    allem die Lichtkeimer unter ihnen) nicht so schnell auflaufen, und im Weiteren, dass der Boden nicht so schnell austrocknet und wir uns somit etliche "Gießgänge" ersparen können!!!
Ihr seht, die Vorteile sind allesamt auf unserer Seite!!! 




Meine Lieben, lasst natürliches Gärtnern zur Selbstverständlichkeit werden!!! Zum Wohle dieser Erde und zum Wohle von Allem was auf (und in) ihr lebt!!!




(Dieses Foto ist aus dem Vorjahr!)




Hier noch die Antwort einer Fachfrau auf die folgende Frage eines Journalisten:

Woran erkennt man einen guten Boden?

"An seinem frischen, waldbodenartigen Humusgeruch. An seiner dunklen Farbe. Und ganz wichtig: an seiner feuchten, losen und krümeligen Struktur. Man kann den Boden mit einem äußerst lebendigen Haus mit vielen Räumen und Gängen vergleichen. Die Hohlräume, Bodenporen genannt, haben ganz unterschiedliche Größen und Formen. In den großen Poren zirkulieren Luft und Wasser, die kleinen Poren dienen als Wasserspeicher für lange Zeit. Die Räume des ganzen Hauses sind belebt wie in einer Großfamilie. Mikroorganismen, Bakterien und Insekten treffen aufeinander. Und natürlich Regenwürmer. Die bringen Nahrung unter die Erde, die dort in Nährstoffe und andere Substanzen umgewandelt oder auch nur einfach eingelagert wird. Außerdem sorgen Regenwürmer für das Durchmischen der Bodenelemente, und sie graben Kamine, die Luft und Wasser führen. Pflanzenwurzeln wachsen durch das Bodenhaus hindurch und nehmen Nährstoffe auf. Ein ständig lebendiger Organismus, der gesunde Lebensmittel wachsen lässt."


Auf diesem Bild (hinten ganz rechts) seht Ihr meinen großen Kompost. Hier "erwirtschafte" ich jedes Jahr ca.  2 - 3 m³ wundervolles "Gärtnergold" (nährstoffreiche Komposterde!)!!! (Siehe auch hier....)




Jetzt habe ich Euch (wieder einmal) überschüttet mit Infos...! Wunderbar, wenn Ihr bis hierher dabei geblieben seid!!! Danke!!! Vielen Dank!!!




Aber eine Aufgabe steht noch aus...Ich darf wieder, mit großer Freude, eine neue Followerin 
hier auf meinem Blog begrüßen!

Es ist Sophia mit ihrem Blog Rundum fein!


Liebe Sophia sei


...und fühle Dich wohl bei mir!




"Schön ist´s, miteinander schweigen,
schöner, miteinander lachen!"


In diesem Sinne wünsche ich Euch ALLen einen ganz wunderbaren Wochenstart!
Eure Heidi


Dieser Post wird noch verlinkt mit: Rostrose, Unsere Welt dienstags, ein wöchentliches Foto,





16. Juni 2017

Erntezeit und der beste Helfer im Garten


Meine Lieben,

gestern waren wir auf dem Erdbeerfeld...
Es zeigte sich, für die frühen Sorten waren wir eigentlich zu spät...
und für die späten Sorten zu früh...

Und so gestaltete sich die Ernte höchst mühselig. Erdbeeren in der Größe eines mittleren Fingernagels waren die Regel...Aber einen Vorteil hatte das Ganze 
- sie sind hoch aromatisch und super lecker!



Nicht nur das Ernten war mühselig, auch das Putzen dieser süßen Früchtchen war sehr zeitintensiv...




Geschafft! Alle Erdbeeren gewaschen, geputzt und zerteilt. Von 3 kg machen wir Marmelade. 
Sie gehört zu den absoluten Lieblingsmarmeladen meiner Familie!




Ich verwende immer den 2 : 1 Gelier-Zucker. Das klappt ganz wunderbar,
und die Zuckermenge ist deutlich reduziert!



Den Zucker auf die Früchte geben...




 ...und diesen mit den Früchten vermengen. Etwas ziehen lassen und dann mit dem Zauberstab die Masse zerkleinern. Auf den Herd stellen und unter Rühren zum Kochen bringen.




Nach 4 Minuten sprudelnder Kochzeit die heiße Marmelade in die vorbereiteten Gläser füllen,
 und diese sofort verschließen.




Es sind 12 Gläser und 2 1/4 Schälchen Erdbeermarmelade geworden! Wunderbar!
Aber damit nicht genug. Ich hatte noch Holunderblütengelee vorbereitet und den haben wir dann auch gleich gekocht. Im Marmeladekochen sind mein Mann und ich ein seit vielen Jahren sehr gut eingespieltes Team! Das klappt wie am Schnürchen...



 Hm! So lecker - frische Erdbeermarmelade! So fängt der Tag schon richtig gut an!



Und jetzt noch schnell ein paar Worte zu unserem besten Helfer im Garten!
Inspiriert zu diesem Thema haben mich meine kleinen SchülerInnen.
Als wir am Mittwoch im Schulgarten zusammen gearbeitet haben, fanden einige von ihnen Regenwürmer. Iiiiiiiiih! War die Reaktion!
Ich habe dann erzählt, dass diese Regenwürmer unsere besten Helfer im Garten sind, und dass wir froh sein dürfen, dass wir welche in unseren Beeten haben!
 Und, dass wir ihnen nicht schaden sollten, sondern sie vielmehr unbedingt schützen sollten !!! 
Im weiteren Verlauf habe ich den Kindern (...es war diese Woche die 1. Klasse dran) in für sie verständlicher Form erzählt, was der Regenwurm so alles für uns und unseren Garten Gutes tut...

 

 Meine Lieben, mir ist klar, dass das für Euch nichts Neues ist. Aber Zuhause habe ich mich noch einmal sehr eingehend mit dem Thema befasst. Und die Ergebnisse sind so interessant, dass ich sie Euch gerne zur Verfügung stellen möchte...


 

Der Regenwurm "geht" bis zu 6 m in die Tiefe unserer Böden und holt von dort etliche Mineralien nach oben! Er verwertet verwelktes, abgestorbenes Pflanzenmaterial zu wichtigen Nährstoffen! Durch seine Gänge durchlüftet er den Boden und arbeitet so der Staunässe entgegen!

Jetzt noch einige sehr interessante Zahlen!
Der Regenwurm mach z. B. aus:     
1 Teil Stickstoff                   -                   7 Teile Stickstoff
1 Teil Phosphor                   -                   4 Teile Phosphor
1 Teil Kalium                     -                  11 Teile Kalium 


 Mich beeindrucken solche Zahlenbeispiele immer sehr. Sie machen hier so unverrückbar deutlich,
 welch großen Nutzen wir von und durch den Regenwurm haben.
Was WIR tun können, damit er sich bei uns wohlfühlt, damit es ihm in unseren Böden gut geht, dazu mehr in einem der nächsten Posts.


Habt bis dahin eine gute Zeit!
Und ALLES LIEBE!


Eure Heidi






14. Juni 2017

Historisches und neue Energie tanken (für Körper und Seele)


Meine Lieben,

heute entführe ich Euch zuerst in eine  w e i t   zurückliegende Zeit...
Am vergangenen Wochenende hatten wir hier in Wadgassen unserern 

5. Historischen JÒÒRMARKT:

"Dieser Jòòrmarkt knüpft an eine bis dahin verlorengegangene Tradition eines ab dem Jahre 1305 bis zum Dreißigjährigen Krieg in Wadgassen existierenden Jahrmarkts an." 
so der 1. Vorsitzende des Vereins für kulturelle und geschichtliche Arbeit im Bisttal e. V.




Zuerst schauten wir uns etwas um...















 

...dann nahmen wir an einer hoch interessanten Führung teil.  Hier wurde uns auf sehr anschauliche Weise deutlich, dass wir an einem Kulturort leben. Dort wo sich einst ein Fränkischer Königshof, eine einflussreiche Prämonstratenser-Abtei und eine Christallfabrik (Glashütte) befanden...


 

 Wir tauchten regelrecht in die Geschichte unseres Heimatortes ein...
Und wenn man glaubte zumindest (fast) alles zu wissen, so wurde man auf höchst 
unterhaltsame Art eines Besseren belehrt...




Die alten Glasbrennöfen - an denen unser belesener Historiker noch zu Schülerzeiten, durch Handlangerdienste in den Ferien, sein Taschengeld  aufbesserte...




 Der Hüttenweiher




Eine solche Veranstaltung lebt natürlich auch von den Gästen, die entsprechend 
"gewandet" einhergehen...



 












 Man konnte sich in vielen handwerklichen Fähigkeiten üben. Das Schwierigste dabei war es aber wohl, schöne und aussagekräftige Fotos hinzubekommen, die keine Persönlichkeitsrechte verletzen...
Sprich: die Niemanden zeigen, der nicht ausdrücklich zugestimmt hat!!!




 Von daher nur eine sehr begrenzte Auswahl...




Von der Feuerschau, einem großartigen Zauberer und Illusionisten, sowie weiteren schaustellerischen Leistungen kann ich Euch daher überhaupt nichts zeigen...zu schade aber auch!!!








 Hier stelle ich Euch noch eine ganz wunderbare Überlegung vor:
Es ist daran gedacht auf diesem historischen Gelände der Abtei einen
klösterlichen Kräutergarten anzulegen...Wenn alles klappt, bin ich bei der Umsetzung dabei!




"Zu Rate gezogen" wurden dabei bisher höchst bedeutende Persönlichkeiten und Schriften. 
Die Landgüterverordnung von Kaiser Karl dem Großen ("Capitulare de villis" von 812), ein Brief des kräuterkundigen Arztes Johann Jacob Theodor, Texte von Abt Walahfrid Strabo, Schriften der Heiligen Hildegard von Bingen...


 

 Dieses Spiel nach Nikolaus von Kues (latinisiert Nikolaus Cusanus) soll im Zentrum des Kräutergartens seinen Platz finden und der Kontemplation dienen...
Ich halte Euch bei der Entwicklung dieses Projekts auf dem Laufenden...versprochen!






Der Abschluss unseres Historischen Wadgasser Jóòrmarkts war ein Feuerwerk 
am sternenklaren Nachthimmel.



Und jetzt noch ein wichtiger Hinweis!
Ihr erinnert Euch vielleicht an meine Besinnungstage im Kloster "Cinqfontaines" im vorigen Jahr...
siehe hier,  hier, hier und hier...




Es waren nicht wenige, die von dieser Art des Auftankens durch Ruhe und Stille, in Verbindung mit einem Wildkräuterseminar sehr angesprochen waren. 

Ich stelle jetzt hier die nächsten Termine vor. Vielleicht haben einige von Euch die Möglichkeit sich eine solche Auszeit zu gönnen...! Sie bewirkt "wahre Wunder"!
 
 "In unserer hektischen Zeit mit vielen Reizüberflutungen fühlt man sich oft erschöpft, ausgelaugt, ausgebrannt, leer … .Wer aber erschöpft ist, wird unzufrieden, verliert seine Kreativität, spürt sich selbst nicht mehr. Wie steht es um unsere seelischen Energien? Wie kann ich neue Kraft schöpfen? Wie finde ich wieder den Zugang zu meinen inneren Quellen und bringe sie wieder zum sprudeln?"
so fragt die Seminarleiterin Frau Marlene Weber
 (Heilpraktikerin, Tanzpädagogin, Meditations­lehrerin)


Termine und Kosten:29. Juni - 02. Juli 2017 --- mit Wildkräuterseminar
14. September - 17. September 2017
Jeweils 4 Tage: 380 EURIm Preis sind die Seminarkosten, die Unterkunft im Einzelzimmer und Verpflegung (Vollpension) enthalten. Die Abfahrt in Friedrichweiler erfolgt um 8.00 Uhr, Rückfahrt vom Kloster jeweils am letzten Tag nach dem Mittagessen. Anreise auf eigene Kosten.
Das 4-tägige Seminar im Juli beinhaltet zusätzlich ein Wildkräuterseminar:
Für unsere Vorfahren waren Wildkräuter Nahrung und Medizin zugleich. Früher wurde dieses traditionelle Wissen ganz selbstverständlich von Generation zu Generation weitergegeben. Heute weiß kaum noch jemand etwas mit den Pflanzen am Wegesrand anzufangen und "Unkräuter" wie Brennnessel, Giersch und Löwenzahn sind in den meisten Gärten unerwünscht. Feinschmecker jedoch schätzen diese würzigen Pflanzen und bereiten daraus köstliche Gerichte. In diesem Seminar entdecken Sie das traditionelle Wissen über vertraute und weniger bekannte Kräuter mit Gabi Tautges (Heilpraktikerin und PTA) neu. Sie lernen Heilkräuter zu bestimmen und von unbekömmlichen oder giftigen Kräutern zu unterscheiden. Ferner lernen Sie wie man die Heilkräuter zu Tees, Salben und Tinkturen verarbeiten kann. Auf ausgedehnten Spaziergängen durchstreifen wir Felder, Wiesen und Wälder rund ums Kloster auf der Suche nach essbaren "Unkräutern". Diese Wildpflanzen sind sehr nährstoffreich und gesund. Sie sind besonders reich an sogenannten sekundären Pflanzenstoffen und anderen bioaktiven Substanzen und wahre Vitamin- und Mineralienschätze. Aus diesem Geschenk der Schöpfung wird die Klosterköchin uns dann Delikatessen zaubern .

Marlene Weber Heilpraktikerin
Forsthausstraße 101 66787 Wadgassen-Friedrichweiler                                                                            Tel. 06834/962602 Fax. 06834/962601
marlene.weber@heilkunde-im-forsthaus.de


Ich drücke ganz fest die Daumen, dass ALLE, die Interesse daran haben auch noch 
einen freien Platz erwischen...!!! 
Vielleicht haltet Ihr mich auf dem Laufenden...?! Wäre schön!




Jetzt darf ich noch einer freudigen Pflicht nachkommen!
Ich bin glücklich wieder neue Followerinnen begrüßen zu dürfen. 
Dieses Mal sind es

Stephanie Fierenkothen,

Elena Rusu,

Renee mit ihrem Blog Minutenpause

und 

Crissi mit ihrem Blog  Ideeenschmiede



Seid ALLE


...und fühlt Euch wohl bei mir!



"Der Pessimist klagt über den Wind,
der Optimist hofft, dass der Wind sich dreht,
und der Realist hisst die Segel!"

In diesem Sinne eine gute Restwoche


Eure Heidi