18. November 2017

Gesundheit schenken, Freitagsblümchen, Lieblingsecke im Bad

Meine Lieben, 

vor kurzem habe ich einige "Dankes-Schulden" wenigsten anerkennungsweise etwas beglichen...
Ihr kennt das sicher auch, da gibt es immer wieder Menschen, die einem Gutes tun, so als ob das selbstverständlich wäre...
Pakete annehmen, wenn man selbst nicht da ist; etwas vom Einkauf mitbringen oder einen Brief mit zur Post nehmen; Hefe ausleihen oder Eier, wenn man zuwenig davon Zuhause hat u.u.u.



All denen habe ich neben selbstgemachter Marmelade ein klein wenig Gesundheit (im übertragenen Sinne) geschenkt - und zwar die stilvolle und luftfilternde Stachelzunge, auch Bogenhanf (Sansevieria) genannt. Für Gartenbesitzer gab´s  noch ein Gewürzfenchel-Pflänzchen. 
Man muss ja nicht unbedingt bis Weihnachten warten um DANKE zu sagen, 
für all die Gefälligkeiten im Jahreslauf...



Ich möchte Euch heute etwas von dem unkomplizierten und zugleich wertvollen Bogenhanf erzählen.
Wenn Ihr schon eine, oder besser noch mehrere, dieser dekorativen Pflanzen (aus einem Angebot von gut 70 Arten) bei Euch Zuhause habt, dann "arbeiten" diese, ohne dass Ihr es vielleicht wißt, schon ganz kräftig für Euer Wohlbefinden!





 Der Bogenhanf setzt alles daran, die Luftfeuchtigkeit in Eurem Zuhause zu regeln, somit kommen Eure Haut, die Augen und die Atemwege in den Genuss der wohltuenden Wirkung dieser Pflanze. 
Sie wandelt zudem giftige Stoffe der Raumluft in Sauerstoff um. 
Und sie ist, wie oben schon aufgeführt, auch noch äußerst robust und unkompliziert. 

 Diese Wüstenpflanze hat sich ganz einfach an das Leben in Räumen angepasst. Der Bogenhanf ist Wärme gewohnt, denn er stammt aus Wüstengegenden unter anderem aus Äthiopien. 1794 nahm der Naturforscher Carl Peter Thunberg die Pflanze  mit und gab ihr den botanischen Namen Sansevieria nach dem italienischen Prinz Raimondo di Sangro der aus San Severo stammte. Mittlerweile ist sie  
 weltweit Zuhause.
 
In afrikanischen Ländern, ihrer ursprünglichen Heimat, begegnet man häufig Körben, die aus den Fasern der Blätter des Bogenhanfs gefertigt sind.  

Jetzt noch ein paar Tipps zur Pflege des Bogenhanf:
 Gebt ihm rechzeitig einen großen Topf, denn er wächst gern und kräftig. Er verträgt sehr gut trockene Wärme, beispielsweise die einer Zentralheizung. Im Weiteren steht er gerne hell, ist aber kein Fan von greller Sonne. Gebt dieser Wüstenbewohnerin wenig Wasser!!!
Lasst ihre Pflanzerde bis zum nächsten Gießen gut trocknen!!!
 Der wichtigste Tipp lautet also: lieber zu wenig, als zu viel Wasser!




 Vom Gewürzfenchel erzähle ich Euch ein andermal...


 Und hier zeige ich Euch jetzt noch meinen kleinen Blumenschmuck im Wohnzimmer.



...und sende ihn gleichzeitig an Holunderblütchen












Nicole und Naddel sammeln heuer unsere Lieblingsecken in unserem Zuhause...
Und hier folgt jetzt meine Lieblingsecke im Bad.



Aufmerksame Leser meines Blogs wissen, dass wir dieses Jahr eine ziemlich große Baustelle im Haus hatten...Wir bekamen ein neues Bad...




 Die Geschichte drum herum und die "Vorher-Nachher-Bilder" dieser staubigen Aktion zeige ich Euch spätestens als "Winterfüller"...




Für heute nur soviel, wir haben jetzt schöne große und helle Kacheln in zartem "Crême"
(auf den Fotos wirken sie ja eher weiß...) kombiniert mit Grüntönen...




Und als ich dieses Glasbild entdeckte, musste ich es einfach haben!!!
Es war auch noch in größeren Ausführungen zu bekommen, mit deutlich mehr Wald - so herrlich!!!
...aber dafür war in unserem eher kleinen Bad leider kein Platz.




 In diesem Sinne wünsche ich Euch allen eine Zeit voller Freude!!!


Eure Heidi




 
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12. November 2017

Freitagsblümchen für Holunderblütchen am Sonntag

Meine Lieben, 

ich hinke mit meinen Freitags-"Blümchen" ziemlich hinterher...
...und jetzt muss ich mich wirklich sputen, dass es überhaupt noch klappt...


Aber zuvor habe ich noch ein anderes Anliegen...
Ich möchte Euch von Herzen für all die lieben Kommentare danken. Es freut mich sehr, dass Euch die Tipps gefallen, und dass Ihr das Wasser-Glycerin-Gemisch ausprobieren wollt. Es ist wirklich erstaunlich, was man damit erreichen kann.




Hagebutten machen sich nicht nur gut als Liköransatz, sondern auch in der Vase...




Jetzt ist wieder die Zeit, in der man die Sonnenstunden abpassen muss...




...denn es wirkt alles gleich viel freundlicher und lebendiger mit ein paar Sonnenstrahlen...




Hagebutten und ein paar "knorrige" Zweige mit Flechten... 




Man wird bescheiden...





 

Diese Bilder sind nicht vom heutigen Sonntag...denn heute hat es bei uns wie aus Kübeln geschüttet.
Am Donnerstag war´s noch wechselhaft, und ab und zu kam die Sonne raus...
...dann aber flott den Fotoapparat gezückt...




Ich wünsche Euch jetzt einen richtig guten Wochenstart
und alles Liebe




Eure Heidi




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Holunderblütchen,


11. November 2017

Hortensienblüten "konservieren"


Meine Lieben,

für dieses Jahr ist es wohl etwas zu spät, aber immer wieder werde ich darauf angesprochen, ob es nicht eine Möglichkeit gibt, die Hortensienblüten so zu konservieren, dass sie erstens ihre schöne Farbe behalten und zweitens, nicht so spröde werden...



 
 Diese Möglichkeit gibt es tatsächlich. Wenn Ihr also einen Teil des Sommers mit seinen Farben und Blüten in die dunkle Jahreszeit retten wollt, so eigenen sich dafür die prachtvollen Blütenbälle oder die Blütenrispen unserer Hortensien ganz besonders gut.


 


Der richtige Zeitpunkt diese Blüten zu "ernten" ist dann gekommen, wenn zu Beginn des Herbstes die Blütenbälle/-rispen bereits eine leichte farbliche Veränderung erfahren. 



 

Wartet aber unbedingt eine regenfreie Zeit ab, denn die Blüten sollten trocken sein! Und schaut auch genau hin, damit Ihr wirklich die schönsten Exemplare für den Herbst- und Winterschmuck auswählt. Putzt u. U. die einzelnen Blüten noch etwas aus.


 


Und noch etwas ist ganz wichtig, achtet darauf, dass Ihr bei den Hortensien, die ihren neuen Austrieb für die endständigen Blütenknospen schon im Vorjahr anlegen, nicht zu tief schneidet, denn sonst schneidet Ihr die Blütenknospen für das nächste Jahr mit ab!!!





Früher hat man die Hortensienblüten getrocknet, indem man sie an einem luftigen Platz aufhängte. Hier trockneten die Blüten schnell, und sie behielten auch weitgehend ihre Farbe. Leider wurden sie dabei aber ziemlich brüchig.


 


Oder sie wurden in eine Vase mit relativ wenig Wasser (ca. eine Hand breit) gestellt. Mit dem sinkenden Wasserstand begannen die Hortensien dann ebenfalls zu trocknen. Die einzelnen Blütenblättchen fühlten sich fast wie Pergament an. Aber einen Nachteil hat diese Methode, die Blüten verlieren viel von ihrer wunderschönen Farbenpracht.


 


Ich beschreibe Euch jetzt eine andere Methode. Sie ist ganz einfach. Dabei bleibt zum einen die Farbenpracht erhalten, und ein 2. positiver Effekt, sie werden nicht brüchig!
Klingt das nicht ganz prima?

Die "Zauberformel" lautet:




Konserviert Eure Hortensienblüten mit einem Glycerin-Wassergemisch!

Besorgt Euch dafür in der Apotheke oder Drogerie Glycerin. Sucht Euch eine passende Vase für Eure Blütenstände und gebt in diese 2/3 Wasser und 1/3 Glycerin! Mischt das Ganze gut durch!!! Dann könnt Ihr die Blütenstängel in dieses Gemisch stellen. Und jetzt, jetzt braucht Ihr ein wenig Geduld!!!





Die Hortensien nehmen das Wasser-Glycerin-Gemisch auf und dadurch gelangt das Glycerin in die einzelnen Blütenzellen. Das Wasser ist in ein paar Tagen verdunstet, aber das Glycerin verbleibt in den Blüten! Das hat den enormen Vorteil, dass die so getrockneten Blüten ihre schöne Farbe behalten, und dass sich die Blüten ganz schön weich anfühlen. Sie zerbröseln nicht!




Ich probiere ja immer gerne alles mögliche aus. So auch hier das gleiche Prinzip mit der Fetthenne. Das hat allerdings nicht richtig funktioniert. Ich vermute, es lag daran, dass sie selbst von Natur aus zu viel Wasser in ihren Blättern, Stängeln und Blüten gespeichert hat...


 

Aber aus dem wunderschönen Pflanzenmaterial der Hortensien könnt Ihr jetzt die herrlichsten Gestecke, Kränze (große für die Tür, kleine für Kerzen u.u.) oder Arrangements in Schalen oder Körben gestalten...


 

...oder, wie hier, als Tischdekoration...

Die so gefertigten Dekorationen sind vom Grundsatz her "für immer" haltbar gemacht. Allerdings setzen sie im Laufe der Zeit doch Staub an, und so bleiben sie dann doch eine 
zeitlich begrenzte Deko.



 

Da fäll mir noch etwas ein:
Schneidet nur so viele Blütenstände ab, wie Ihr für Eure Deko benötigt. Denn zum einen sind die am Stock getrockneten Blüten ein gewisser Winterschutz, auch für kleinere Gewächse im direkten Umfeld, und sie sehen mit Raufreif oder einer Schneehaube sehr hübsch aus, und geben dem Garten dadurch zusätzlich etwas Struktur!




Meine Lieben, ich weiß, für dieses Jahr klappt das nicht mehr, aber ich wollte diejenigen, die nachgefragt hatten, nicht bis zum nächsten Herbst vertrösten. Und so habe ich für Euch Alle diesen Post geschrieben. Ihr "müsst" Euch seinen Inhalt jetzt nur bis nächstes Jahr merken, 
oder Ihr schaut einfach wieder bei mir rein...
Wie ich Euch kenne, ist das Beides kein Problem...oder?!




Ich wünsche Euch Allen ein super gemütliches, kuscheliges Wochenende!




Eure Heidi









7. November 2017

I´m a Bloggerin - mit Leidenschaft - meine Antwort für die "Bärbels"

Was ist jetzt DAS??? Alles in Großbuchstaben?? Das ist soooo schlecht zu lesen!!!

Und so habe ich das auch hier auf meiner Arbeitsseite nicht stehen...

So ein Mist! Sorry! Aber das regt mich jetzt richtig auf! 

Aber jetzt schaffe ich es nicht mehr, Abhilfe zu schaffen, wenn überhaupt!?!???!!!!!!


Vielleicht hat ja Jemand von Euch einen Tipp??? Also jetzt bin ich fix und alle...

 

 Meine Lieben,

die Bärbels mit ihrem Blog möchten gern wissen, wie man zum Bloggen kam, und warum man Freude daran hat. Ein/e Jede/r  kann hier seine Bloggergeschichte erzählen...                                 ...noch bis Jahresende 2017

Die Überlegung der Bärbels hierzu war:                                                                                       Vielleicht lassen sich dann andere BloggerInnen  wieder davon überzeugen, dass Bloggen eine sehr   schöne Sache ist, und dass der Austausch unter Gleichgesinnten eine großartige Bereicherung sein kann. 

 

Dahinter steckt der Wunsch und die Hoffnung,                                                                                   dass sich die/ der eine oder andere u.U. zum Teil selbst in den Geschichten wiederfindet, und auch  für sich wieder realisiert, wie wunderbar und bereichernd es ist, mit Gleichgesinnten im Austausch zu sein. Das muss ja nicht täglich sein. Das Pensum sollte natürlich jeder selbst nach seinem ureigenen Zeitgefüge bestimmen. Eine Verpflichtung, die Druck macht, sollte der Blog niemals sein!

 

Bloggen soll einfach nur Freude machen! 

 

Wenn man diese Überlegungen in den Fokus stellt, gelingt es vielleicht, eventuelle Absichten  den "Blog-Löschen-Knopf" zu drücken, zu "vergessen"!         

Das wäre ganz wunderbar!              



 

Hier kommt nun meine Geschichte.    

         Nehmt Euch ein bisschen Zeit...Sie ist zugegebenermaßen etwas länger...hüstel...  

     

Es war im vorigen Jahr 2016, da hatte ich mich bei der renommierten Gartenzeitschrift "Mein schöner Garten" als Jurymitglied für den Deutschen Gartenbuchpreis beworben. Und was soll ich sagen, ich wurde tatsächlich auserwählt, eine von 3 Leserjurymitgliedern zu sein. Meine Freude und mein Jubel waren grenzenlos...

So reisten wir, mein Mann und ich, dann am 2. März 2016 nach Mittelfranken. Die Arbeit als Leser-Jury-Mitglied sollten wir in Schloss Dennenlohe aufnehmen, wo wir von dem Schlossherrn, Robert Freiherr von Süsskind, der zugleich Juryvorsitzender und Initiator des Deutschen Gartenbuchpreises ist, und von dem Redakteur Dieke van Dieken ganz herzlich Willkommen geheißen wurden. Wer genaueres über diese wundervolle Veranstaltung erfahren möchte, der schaue bitte     hier und hier und hier und hier

 

 Beim Schmökern in all den herrlichen Gartenbüchern - da werden Wünsche wach - jede Menge!!!

 

Was hat das ALLES jetzt mit meinem Gartenblog zu tun? Da nenne ich Euch 2 Namen: Anja, die den Blog  Gartenbuddelei führt und Stefan, der mit Parzelle 94 in der Gartenbloggerwelt firmiert.  Diese Beiden waren die anderen 2 Leser-Jury-Mitglieder!!!

 

Wir waren ein prima Team und verstanden uns von Anfang an sehr gut.  Beide sind seit langem renommierte Blogger und Euch sicherlich längst bekannt! Sie erzählten so interessant von ihren Blogs, dass ich, als ich wieder Zuhause war, mir sofort diese Blogs im Internet ansah. Was soll ich sagen: Ich war restlos begeistert, richtiger, ich war vom "Blogger-Virus" infiziert!                                                                                            

 

Natürlich schaute ich mir auch andere Garten-Blogs an. Dabei war mir die Blogroll von Anja eine große Hilfe. Für mich öffnete sich hier regelrecht eine "neue Welt" - eine wundervolle virtuelle Garten-Welt!

 

   

Es war für mich schon immer eine riesengroße Freude in fremde Gärten schauen zu dürfen...Hier in diesem  Garten bringt ein Spiegel eine optische Vergrößerung! Aber Vorsicht! für Vögel ist er nicht ungefährlich...!


...und so bot sich mir jetzt die Gelegenheit viele gartenbegeisterte Bloggerinnen und Blogger, mit ihren wundervollen grünen Paradiesen, virtuell kennen zu lernen, und mich sogar mit ihnen auszutauschen. Eine überaus faszinierende Sache, der ich fortan meine  "früheren, abendlichen Fernsehstunden"  sehr gerne widmete.   

 

Man lernt ja nie aus, diese wunderbare Erfahrung machte ich hier schon sooooo oft!!!  Immer wieder ist Jemand da, von dem man etwas lernen kann, von dem man sich Anregungen aller Art holen kann. Ich sauge das auf, wie ein Schwamm...

 

Es gibt in der Bloggerwelt so viele liebenswerte, kreative und überaus begabte Menschen, die eine ganz unglaubliche Fülle von Großartigem zum Bestaunen, Lernen und Nachahmen anbieten...Das ist so herrlich und so gewinnbringend...auch für die Seele...

                                                                    

      

 

Und so ist es mir eine wahre Freude, jetzt auch dazu gehören zu dürfen.

 


Ich erkannte auch recht bald, dass ich via Blog die wunderbare Gelegenheit hatte, meine Passion in einer weiteren Form zu leben. Meine leidenschaftliche Liebe zur Natur (über ihren Ursprung könnt Ihr nachlesen bei dem WILLKOMMEN auf meinem Blog) und zu meinem Garten, beinhaltet für mich persönlich, dass ich auf verschiedenen Wegen versuche, diese Liebe weiterzugeben.
                                 

 

 


Denn ich bin der Auffassung, dass wir zuerst etwas kennen lernen müssen, um es dann (im Idealfall) lieben zu können, und daraus resultierend auch bereit sind, es zu schützen! Ich spreche hier von unserer wunderschönen, vielfältigen Natur! Sie braucht starke Helfer und Beschützer, will sie auch für künftige Generationen bestand haben!
 

 



Erschreckend sind seit einiger Zeit die Meldungen vom wahrhaft dramatischen Insektensterben...

Die Forscher schlagen Alarm! Die Zahl der Fluginsekten ist durchschnittlich in Deutschland um sage und schreibe 76 % zurückgegangen!!!

Hier darf man nicht zusehen, hier muss man handeln - jeder auf seine Weise. 

Einen ganz wichtigen dieser Wege sehe ich in meiner Aufgabe als Leiterin einiger Schulprojekte. Hier versuche ich auch schon die jüngsten SchülerInnen für unsere Umwelt zu sensibilisieren... 



 

 ...heuer hatten wir uns sogar für den Kreisumweltpreis beworben und ein Anerkennung erhalten...


Ich arbeite auch sehr gerne ehrenamtlich im Altenheim, wo wir (die Bewohner und ich - mit Hilfe des Hausmeisters und jeweils einer Pflegekraft) einen Kräutergarten angelegt haben. Natürlich verwerten wir diese Kräuter auch. So machen wir z. B. Kräutergelee, Kräuterbonbons oder Kräutersirup...
 Oder wir machen gemeinsam andere schöne Dinge, wie dieses Blütenmandala...

 


Mitunter schreibe ich für Zeitungen, und dann gibt es noch  meine wöchentliche Kolumne in unserem heimatlichen Gemeindeblatt  -  worüber? Ihr könnt es Euch sicher denken: 
allesamt über Garten, Kräuter und Natur!


Ein etwas anderer Kräutergarten...



Bis vor wenigen Jahren war ich Dozentin bei der Volkshochschule – und wie sollte es anders sein – auch hier in Sachen Kräuter und Gartengestaltung. 

 
 Das wurde eine sehr reiche Ernte - Foto von meiner Enkelin Aileen


Heute halte ich nur noch auf Anfragen entsprechende Vorträge, u. U. mit ganz praktischen  Anleitungen. Es macht mich immer wieder richtig froh, wenn ich dann erfahren darf, welche Begeisterung und welch großes Interesse diesen Themen entgegengebracht wird.

 

Und jetzt, jetzt darf ich Euch, meine Lieben, auf einem für mich ganz neuen Weg, nämlich per Blog diese meine Lieblingsbeschäftigungen vorstellen. 

 Da ich bei Euch auf genauso "Gartenverrückte" stoße, wie ich selbst eine bin,
weiß ich mich immer verstanden und aufgehoben!

Das ist ein ganz fantastisches Gefühl! Ein ganz großes Danke dafür!!!




Meine Anfänge lagen in der Kräuterheilkunde. Schon als Kind hatte ich mich dafür interessiert, und so richtig zu meiner Passion wurde es, als ich selbst meine Kinder hatte... 
Und heute bin ich dankbar, wenn ich Kräuter mit ihren Heilwirkungen und Anwendungsweisen vorstellen und Interessierten nahe bringen kann...
Denn es muss nicht immer Antibiotika sein, die Heilpflanzenwelt bietet uns sooooo Vieles...


 hier - Bärlauch - diesmal allerdings als Pesto


Wir "plaudern" auch sehr gerne über den möglichen Einsatz unserer Heil-Kräuter in der Küche!
 
hier - Basilikum-Butter


Im Weiteren kann ich auf meinem Blog verschiedene Methoden der  Pflanzenaufzucht aufzeigen…


hier - Stecklingsvermehrung von Hortensien


Gartenbücher, die ich rezensiere, und die Hilfestellungen geben, auch beim Schutz und Erhalt unserer Umwelt, kann ich vorstellen und manchmal auch verlosen…

 



Mein Heimatland, das Saarland, oft mit Vorurteilen belegt, hat sehr viel Natur zu bieten – auch das kann ich Euch zeigen…

 
 Der Baumwipfelpfad an der Saarschleife bei Orscholz


 Dann ist es mir ein ganz dringendes Bedürfnis auf biologische Maßnahmen bei der 
Bekämpfung von Pflanzenkrankheiten und Schädlingsbefall hinzuweisen!!!
...oder auch die biologischen Möglichkeiten zu benennen, die Ihr habt,
um Euren Gartenboden, falls notwendig, zu verbessern u. u. u.






Meine Lieben, ich brauche Euch eigentlich nicht zu erklären, welche Möglichkeiten 
so ein Blog bietet...
 Viele von Euch wissen es besser, denn Ihr seid schon viel länger dabei und habt 
entsprechende Erfahrungen…




hier - der Chelsea-Schnitt auch Chelsea-Cut



Aber jetzt wisst Ihr, was mich antreibt und mir gleichzeitig unendlich viel Freude macht:

 Der Kontakt und der Austausch mit Euch ALLEN!!!

Ich betrachte es als Glück Bloggerin zu sein!!!




Und so schließt sich der Kreis wieder, denn zu verdanken habe ich dies vordergründig unserer lieben Anja und im Weiteren Euch Allen, die Ihr mich auf meinem Blog besucht und mir in Euren Kommentaren Anregungen, Hilfe, Zuspruch und so vieles mehr gewährt!
Was wäre der Blog ohne Euch???


Dafür möchte ich mich bei Euch ALLEN ganz herzlich bedanken! 
Es gibt ein Stück Tayberry-Torte - setzt Euch zu mir, und lasst es Euch gut gehen!



...und fühlt Euch gedrückt!



Eure Heidi






Mit großer Freude darf ich wieder eine neue Followerin hier bei mir begrüßen.

Es ist Jasmin Adams. Leider kenne ich Deinen Blog nicht, sonst hätte ich ihn hier benannt...


Liebe Jasmin sei ganz

...und fühle Dich wohl bei mir!



Heidi




Dieser Post wird noch mit dem Fachwerkhaus im Grünen verlinkt.