20. Februar 2017

Ein Brennnessel-Rezept der besonderen Art...




Meine Lieben,

ich weiß, dass Ihr auf die Brennnessel-Rezepte wartet…
Mit den kulinarischen werde ich mir noch etwas Zeit lassen müssen, denn ich möchte sie Euch, in der gewohnten Weise meines Blogs, in Schritten –unterlegt mit den passenden Fotos– präsentieren.
Wenn die ersten Brennnesseln sprießen, wird es soweit sein…versprochen!



Damit Ihr aber nicht zu lange warten müsst, hier vorab das, was ich
„Pflanzenkraft durch Pflanzensaft“  nenne.


 


Ihr wünscht Euch sicher ALLE gesunde, widerstandsfähige Pflanzen, die gut gedeihen, einen schönen Wuchs und eine herrliche Blütenpracht haben, u n d,  sofern Ihr Nutzpflanzen anbaut, dann hofft Ihr zudem auf geschmacklich, optisch und mengenmäßig gute Erträge.
Für all diese Erwartungen und Wünsche könnt Ihr selbst eine ganze Menge tun.
Lasst Euch ein auf den biologischen Pflanzenschutz, denn dieser fördert die Gesundheit und Widerstandkraft der Pflanzen und hemmt gleichzeitig
die Entwicklung von Schädlingen und Krankheiten.


 
 
Zum biologischen Pflanzenschutz gehören:
  • die Stärkung der Widerstandskraft durch einen optimalen Standort
  • die Vorbeugung durch Fruchtwechsel und die natürliche Schädlingsabwehr durch Pflanzen in einer Mischkultur
  • die naturgemäße Bodenbearbeitung, Pflege und Düngung
  • die Stärkung des ökologischen Gleichgewichts durch naturnahe Gartengestaltung
  • die gezielte Förderung von nützlichen Tieren, z.B. durch das Anbieten von Nisthilfen
  • der gezielte Einsatz von „Pflanzensäften“ zur Düngung und zur Abwehr von Schädlingen und Krankheiten

 
Ewiger Kohl

Heute wende ich mich dem letzten  Punkt der obigen Auflistung zu. 
Damit unsere Pflanzen gut gedeihen, brauchen sie entsprechende Nährstoffe. Verwöhnt und düngt Eure Pflanzen mit Pflanzenjauchen! Diese gehören neben dem Kompost zu den besten und umweltverträglichsten Düngern! Außerdem sind sie leicht und kostengünstig herzustellen. Da sie selbst aus Pflanzen entstanden sind, enthalten sie alle wichtigen Nährstoffe und Spurenelemente in einem ausgewogenen Verhältnis, genauso, wie unsere Gartenpflanzen sie benötigen. 


 

Kein noch so gut berechneter, industriell hergestellter Dünger reicht an diese von der Natur vorgegebene Mischung heran. Die Nährstoffe in Jauchen sind leichter zugänglich als die im Kompost und wirken deshalb schneller. Kompost gibt seine Nährstoffe erst frei, nachdem Bodenbakterien sie aus dem Humus herausgelöst haben. Deshalb ergänzen sich Kompost und Jauchen in einem naturgemäßen Garten ganz hervorragend.



Wie setze ich jetzt eine Brennnessel-Jauche an?

- frische Brennnesseln zerkleinern u. locker in einem Gefäß aufschichten;

- dann mit kaltem Wasser (am besten Regenwasser) übergießen;

- nach 2 – 3 Tagen beginnt die Gärung. Diese gärende Jauche hilft als Spritzmittel gegen Blattläuse und Spinnmilben.
 Die Verdünnung sollte 1 : 50 sein!
Spritzungen unbedingt nur als bewölkten Tagen durchführen!

- Eine fertig vergorene Brennnessel-Jauche  habt Ihr nach ca. 14 Tagen. Sie enthält sehr viel Stickstoff,
der das Wachstum der Pflanzen begünstigt und diese kräftigt.
Zur Düngung verdünnt die Jauche 1 : 20!
                Aber gießt bitte nicht mit dem Gießkannenaufsatz und nicht auf die Pflanzen,                       
sondern nur an deren Fuß.                  


Hier noch 3 besondere Tipps:
1. Wenn möglich, den Jaucheansatz mehrmals täglich umrühren. Dadurch wird vermehrt Sauerstoff zugeführt, und dann geht das Ganze schneller!

2. Um dem unangenehmen Geruch einer Pflanzenjauche zu entgehen, gebt, sobald sich die ersten Blasen bilden (nach ca. 2 – 3 Tagen) 3 – 4 Pflanzkellen Urgesteinsmehl in Euren Ansatz und rührt das Ganze um! Dadurch mildert sich der Geruch schon deutlich. Eine noch bessere Wirkung erzielt Ihr, wenn Ihr zusätzlich Humofix** zur Jauche gebt. Nicht nur der unangenehme Geruch wird damit weitgehend reduziert, durch diese beiden Gaben  erhält Eure Pflanzenjauche noch zusätzlich wertvolle Mineralien, 
                                      die Eurem Boden und Euren Pflanzen gut tun.                                                
(**über dieses „Wahnsinnsmittel“ berichte ich in einem späteren Post!)

3. Damit keine Stechmücken ihre Eiablage an der Wasseroberfläche tätigen, deckt Euren Jaucheeimer mit Vlies, einer alten dicht gewebten Gardine oder ähnlichem ab. Bitte keinen fest schließenden Deckel verwenden, das würde die Sauerstoffzufuhr behindern.



Wie schon beschrieben,  je nach Temperatur ist die Jauche in ca. 14 Tagen fertig. Indiz hierzu: sie blubbert nicht mehr, es bildet sich auch kein Schaum mehr. Siebt jetzt diese fertige Pflanzenjauche ab. Die Pflanzenreste könnt Ihr  getrost auf den Kompost geben. Die gesiebte Jauche ist einsatzbereit.           Aber achtet unbedingt auf die richtige Verdünnung!!! Siehe oben!




Habt Ihr am Ende des Vegetationsjahres  noch einen Rest Jauche übrig, so könnt Ihr diesen getrost im  Garten stehen lassen. Die Jauche verliert ihre Wirksamkeit nicht, auch nicht durch Frost!  
               Ihr aber verfügt dann bereits im zeitigen Frühjahr über eine Jauche,                                    
 die Euren jungen Pflänzchen zu einem guten Start verhilft.


 


             Etwas ganz Wichtiges hätte ich jetzt beinahe vergessen:  Beim Verjauchen von Brennnesseln achtet bitte darauf, dass die Pflanzen noch keine Samen angesetzt haben. Diese gehen durchs Verjauchen nicht kaputt, das heißt, sie verlieren ihre Keimfähigkeit nicht!!!

 Dieses war der "erste Streich" in Sachen Brennnessel-Rezepte...
...etliche weitere (kulinarische) folgen alsbald...
(...wenn uns der Frühling beehrt...!)

 


Unser "neues" Bad sollte eigentlich zu diesem Zeitpunkt fertig sein...
Aber durch meinen Sturz mussten wir alles verschieben...
So müssen wir jetzt noch mit dem "Alten" vorliebnehmen...
Dann schicke ich das wenigstens zu Lottas bunte Welt...




 Meine Lieben,

wie geht es Euch? Alles gut? Oder fristet Ihr rein gemütsmäßig z. Zt.eher ein "Keller-Dasein"?

Dann habe ich einen Tipp - Stellt Euch diese Fragen: 
Was ist mir bisher in meinem Leben gut gelungen?
Wann war ich besonders mutig?
Worauf bin ich richtig stolz?

Es ist eine Tatsache, nichts hebt unsere gute Laune mehr, als das Erkennen all dessen, was wir gut hinbekommen haben!
Ich wünsche Euch ALLEN einen grandiosen Rückblick
und daraus resultierend  ein wunderbares Vorwärtsschauen!!!


Alles Liebe

Eure Heidi





18. Februar 2017

Und dräut der Winter noch so sehr...



Meine Lieben,

heute habe ich Euch ein Gedicht von Emanuel Geibel (1815 - 1884) mitgebracht.
Es zeigt uns ganz deutlich, dass die Sehnsucht nach dem Frühling wohl immer schon übergroß war...


Und dräut der Winter noch so sehr
Mit trotzigen Gebärden,
Und streut er Eis und Schnee umher,
Es muß doch Frühling werden.





Wir haben heutzutags allerdings den Vorteil, uns den Frühling ins Haus holen zu können.
Ich muss jedoch auch zugeben, dass ich mir zunehmend Sorgen mache, unter welchen Bedingungen, sowohl für die in den Blumenfeldern arbeitenden Menschen, als auch für die dortige Erde und das Grundwasser, diese Frühlingsblüher produziert werden...
Hier müsste es auch so eine Art "Fairtrade" beim Blumenhandel geben!!!

So habe ich mich heute entschlossen keinen "dicken" Blumenstrauß zu kaufen...
Ich habe mich mit 2 Freesien begnügt...
Das Efeu ist aus meinem Garten...
Und die beiden Weidenkätzchenzweige konnte ich an der Saar 
(...der Fluss, der unserem Ländchen den Namen gab - es gibt im übrigen nur 2 deutsche Flüsse, die es zu Namensgebern von Bundesländern gebracht haben: den Rhein und die Saar.)
 vom Schnittgut der dort zurückgeschnittenen Büsche und Sträucher nehmen...


 



 Und drängen Nebel noch so dicht
Sich vor den Blick der Sonne,
Sie wecket doch mit ihrem Licht
Einmal die Welt zur Wonne.






Blast nur ihr Stürme, blast mit Macht,
Mir soll darob nicht bangen,
Auf leisen Sohlen über Nacht,
Kommt doch der Lenz gegangen.







 Da wacht die Erde grünend auf,
Weiß nicht, wie ihr geschehen,
Und lacht in den sonnigen Himmel hinauf,
Und möcht vor Lust vergehen.






 Sie flicht sich blühende Kränze ins Haar
Und schmückt sich mit Rosen und Ähren,
Und läßt die Brünnlein rieseln klar,
Als wären es Freudenzähren!






Drum still, und wie es frieren mag,
O Herz, gib dich zufrieden,
Es ist ein großer Maientag
Der ganzen Welt beschieden.






Und wenn dir oft auch bangt und graut,
Als sei die Höll' auf Erden:
Nur unverzagt auf Gott gebaut,
Es muß doch Frühling werden.





Ich weiß nicht, wie es Euch geht,
aber ich mag diese Form der Lyrik sehr...






 Emanuel Geibel zählte im Deutschen Kaiserreich zu den 
bekanntesten und beliebtesten Autoren.



 

Eines der bekanntesten Werke diesen deutschen Lyrikers
ist ein Frühlingslied...







Das meine Familie und ich bei jeder Maiwanderung ins frische Grün "schmettern":
"Der Mai ist gekommen..."





Hier ist mein Strauß kurz in die Küche umgezogen...











  Diese lieblichen Schneeglöckchen wachsen schon in meinem Garten...






Ein Blick in den "Frühlingshimmel" könnte man meinen...
Die hängenden Kätzchen des Haselstrauches sind sogenannte Zweigerpflanzen des Vorfrühlings,
aber erst, wenn sie bei  leichter Berührung oder zartem Wind ihre Pollen frei geben...

Allzu lange wird das wohl nicht mehr dauern...

Jetzt sende ich diese Bilder an Holunderblütchen,
an Nova mit ihrem ZiB,
an Siglinde mit ihrem Cam underfoot
und an die Raumfee auf Himmels-Suche






Und nun gibt es wieder einen Grund zum Freuen, 
denn eine weitere Followerin hat sich hier auf meinem Blog eingetragen.

Ich  begrüße ganz herzlich

Riitta K. aus Finland mit ihrem Blog Floral Passions



  Du Liebe sei

                                        


Fühle Dich wohl bei mir!




Meine Lieben,

Euch ALLEN wünsche ich ein ganz wundervolles und erholsames, 
mit 1000 Freuden gespicktes Wochenende!


Eure Heidi







16. Februar 2017

Städtetour - auch ein angenehmer Zeitvertreib


Meine Lieben,

ich hatte mich bei Ines und ihren Sunday Inspirations
angesagt. Bedingung ein Post mit nur einem Bild...





Hat irgendjemand von Euch eine Ahnung wo dieses Foto gemacht wurde?

Ganz sicher wissen es einige von Euch!

Es ist ein ganz wunderschönes, mittelalterliches Städtchen an der Tauber...

...um die gesamte Altstadt führt noch die Stadtmauer herum, die zudem begehbar ist...

Ich mag diese Stadt sehr...es ist Rothenburg ob der Tauber.

Hier gibt es jede Menge zu sehen, und man fühlt sich in eine andere Zeit versetzt...

Demnächst zeige ich Euch noch mehr von diesem bezaubernden Städtchen,

aber heute sende ich das Bild nur noch an Lottas bunte Welt ,

die dieses mal Gebäude sammelt. 





Jetzt habe ich noch einen Spruch für Euch, der auch mit einem Gebäude zusammenhängt,

nämlich mit einem Haus...  u n d    mit der Liebe...
 


Die Liebe ist wie ein Haus,

das wir zuerst Stein um  Stein

aufbauen müssen, und um das 

wir uns immer bemühen müssen,

damit wir uns darin wohlfühlen.


 Dass dies allezeit gelingen möge wünsche ich Euch von ganzem Herzen.

Eure Heidi 






14. Februar 2017

Stärkt Euch mit Vitalstoffen...


Meine Lieben, 

ich weiß nicht wie es bei Euch aussieht, aber in meiner Familie haben einige laut "hier" gerufen, 
als die Erkältungen und grippalen Infekte verteilt wurden...

Bislang habe ich mich ganz gut gehalten, aber heute bin ich leicht schlapp und es fröstelt mich...

Es ist also höchste Zeit um das Immunsystem verstärkt zu mobilisieren...

...mit Vitalstoffen!!!


Während ich Euch jetzt einiges über diese Makro- und Micro-Nährstoffe erzähle, streue ich einige Bilder ein, die Euch schon einmal zeigen, wie Ihr Euren Körper auf äußerst schmackhafte Weise stärken könnt...





Was sind nun Vitalstoffe? Das sind "Lebensstoffe"! Denn unser Körper braucht sie unbedingt als Bausteine für all seine unglaublich vielfältigen Aufgaben bei den Organ- und den Zellfunktionen.

Einige dieser Vitalstoffe kann unser Körper selbst produzieren, aber die meisten müssen wir ihm über die tägliche Ernährung zuführen!!!




Ich nenne Euch jetzt einmal einige dieser Vitalstoffe: Es sind die Vitamine, die Mineralstoffe, die Spurenelemente und die Sekundären Pflanzenstoffe...es gibt noch weitere Vitalstoffe, aber die lassen  wir für heute erstmal außen vor...




Kommen wir zuerst zu den Vitaminen. Sie sind essentiell, das heißt - sie sind lebensnotwendig!!! Unser Körper ist auf die Zufuhr dieser Vitamine in unserer Nahrung angewiesen.




Punkt 2 - die Mineralstoffe (dazu konntet Ihr erst kürzlich hier einiges erfahren) sind wichtig für sehr bedeutungsvolle Funktionen in unserem Körper. Sie regeln z. B. die Funktionen der Nerven, den Wasser- und Elektrolytenhaushalt, die Beweglichkeit der Muskeln und sie sind für den Aufbau unserer Knochen und Zähne unabdingbar!




Punkt 3 - die Spurenelemente - hier liegt es schon im Namen, denn diese sind nur in geringen Spuren in unserem Körper vorhanden (sie machen weniger als 0,01% unseres Körpergewichts aus!), aber dennoch sind auch sie unverzichtbar und essentiell (=lebensnotwendig!). Sie sorgen u. a. für den normalen Ablauf vieler biochemischer Vorgänge in unserm Körper. So sind sie z.  B. in Hormonen und Enzymen vorhanden. Ich brauche ja niemand zu erzählen, was los ist, wenn die Hormone verrückt spielen...




Kommen wir zu Punkt 4 - zu den Sekundären Pflanzenstoffen. Da ist die Forschung ganz mächtig zu Gange. Noch vor ein paar Jahren (ca. 7 oder 8 - ich war damals selbstständige Ernährungsberaterin) hieß es, dass an die 10.000 dieser Stoffe bekannt seien. Heute könnt Ihr von der Wissenschaft erfahren, dass derzeit mindestens 60.000 unterschiedliche Sekundäre Pflanzenstoffe angenommen werden...und dass die Gesamtheit der in der Natur vorkommenden Sekundären Pflanzenstoffe noch nicht einmal bekannt ist...




 Nun was können sie, diese Sekundären Pflanzenstoffe? Ich könnte Euch ganze Romane darüber erzählen...




Heute nur ganz kurz soviel - je nachdem welcher Pflanzenstoff gerade mit der Nahrung aufgenommen wird, kann er wie folgt wirken:

  verdauungsfördernd, infektionsabwehrend, sie greifen Bakterien, Viren und Pilze an, Cholesterinspiegel senkend, Hilfe bei Wechseljahrbeschwerden, Beschleunigung von Entgiftungsprozessen, Abschirmung unserer Zellen gegen freie Radikale u. u. u.




Da bleibt doch eigentlich nur ein Resüméé    -    ran an die Vitalstoffe!!!





Wie Ihr sehen könnt, habe ich Mandarinen, eine halbe Honigmelone,  einige Möhren (die hatte ich klein geschnippelt, bevor der Fotoapparat zum Einsatz kam...) und ein paar Minzeblättchen genommen...ein gutes Mineralwasser (mit vielen Mineralstoffen!!!) ...und der Mixer durfte arbeiten...

Meinem Mann war das Ganze nicht süß genug und auch etwas zu "fest"! Kein Problem, ein wenig Ahorn-Sirup und noch etwas Mineralwasser ins Glas geben, und alles ist perfekt!  Bei einem Smoothie kann ein Jeder so verfahren, wie es ihm selbst am besten schmeckt!

Auf Eure Gesundheit - meine Lieben!



Und jetzt - jippiiiiiiiiiiiiii! Darf ich wieder 2 neue Followerinnen herzlich begrüßen.

Es sind:

Dani (Daniela) mit ihrem Blog Danis Country Feeling

und 

Nova mit ihrem Blog Casa Nova Tenerife 



 Ihr Lieben seid

                                        


Und fühlt Euch wohl bei mir!



Noch einmal zurück zur Gesundheit - erst wenn man  sie verloren hat, weiß man sie so richtig zu schätzen...(und da meine ich jetzt nicht die ganz schlimmen Krankheiten...)

Nein, ich selbst bin das beste Beispiel...
Vor genau 4 Wochen stürzte ich bei Eis und Schnee...genau genommen kam ich ins Rutschen und sauste immer schneller auf Container zu...ich wollte mich ja ausbalancieren...
...das klappte aber nicht, und ich wurde immer schneller...
Daher meine Überlegung : "Besser Du läßt Dich kontrolliert fallen, als womöglich mit dem Kopf an die Kante dieses 1. Containers zu sausen...!?!"

Oh jeh, Mädels und Jungs...
Das mit dem kontrolliert Fallen wäre vor eeiiiiiinigen Jahren vermutlich ganz gut gelaufen...
(...immerhin habe ich jahrelang Judo gemacht und dort das Fallen gelernt...)
...aber heutzutags sieht das doch entschieden anders aus...

Langer Rede - kurzer Sinn - seit 4!!  V I E R!!! Wochen bin ich eingeschränkt...einarmig sozusagen, denn ich habe mir Muskelfaserrisse im linken Arm zugezogen...

Es war mir -glaube ich- nie so bewußt, was mein heiler und gut funktionierender Arm alles 
wie selbstverständlich kann...

An dieser Stelle bitte ich Euch Alle um Verständnis, dass ich mit dem Kommentieren hinterher hinke...mit nur einem Arm geht ALLES so viel langsamer ...seufz...



Dieses Foto ist noch für Christa bestimmt!


...und so komme ich jetzt zu dem Philosoph Arthur Schopenhauer, der einmal gesagt hat:

"Gesundheit 
ist nicht alles,

aber   ohne Gesundheit 
ist alles nichts!"




Dieses Bild sende ich jetzt noch schnell an Nova
und an Jutta mit diesen Produkten aus der Natur für ihren Natur-Donnerstag


Passt Ihr auf Euch auf meine Lieben, und lasst es Euch

gut gehen!


Eure Heidi